Jack Johnsons Brushfire Records Label hat inzwischen ein beachtliches Repertoire an spannenden Künstlern vorzuweisen. Neben bekannter Stars wie Jack Johnson und G.Love, gibt es diverse, zumindest in Deutschland, von der Masse unentdeckte Perlen wie ALO oder eben Matt Costa.
Wie eine Katze besitzt Bobby Bare Jr. scheinbar mehrere Leben. Ganz früher war der Amerikaner hauptsächlich als Sohn der Countrylegende Bobby Bare bekannt. Hin und wieder entdeckt man sogar Liveaufnahmen des Vaters, der stolz seinen kleinen Sohn Bobby vorstellt und damit ganz viele Sympathiepunkte bei den alten Frauen sammelt, die bei seiner Musik dahinschmelzen.
Xavier Rudd ist ein freundlicher Zeitgenosse. Wenn der australische Multiinstrumentalist im Backstagebereich des Kölner Prime Clubs einem so gegenüber sitzt und fragt, ob man einen Teil seiner Orange möchte, käme einem nicht so schnell der Gedanke, dass dieser zurückhaltende Musiker in Australien einen Status hat der hierzulande mit Robbie Williams zu vergleichen wäre (auch wenn dieser ihn trotz anderslautender Gerüchte doch nicht als Vorband durch „Down-Under“ begleitet hat). Im Vorfeld dieses Konzerts in Köln am 23. August 2006 hatte der Sonic Reducer die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Xavier Rudd.
Während Meike Büttner (http://www.myspace.com/meikebuettner) mit Jan Weichsel (sonst für Lee Buddah am Kontrabass tätig) beim Acoustic Open im Dortmunder Subrosa zum ersten Mal ihre Songs auf der Bühne präsentiert, überlegt sich der Sonic-Reducer-Depp vor der Bühne wie wohl der Artikel über die Songwriterin und Autorin enden – ja zumindest mal anfangen - soll. Viel hat sie in den letzten Tagen erzählt, doch irgendwie fehlt nun plötzlich der rote Faden.
Sufjan Stevens ist ein 31jähriger Songwriter mit einem großen Vorhaben. Der talentierte Musiker möchte jeden der 50 US-Staaten musikalisch vertonen. Ein mutiger Plan. Vielleicht schon eine Mission Impossible. Doch der Weg zum Ziel klingt wunderschön..
Sam Beer ist schon eine sonderbare Figur in der Musikszene. Der sympathische Songwriter ist erst 25 Jahre alt, klingt dabei wie ein alter Hase aus ganz ferner Zeit und zählt jetzt schon zu den talentiertesten Songwritern Englands.
In seiner Vergangenheit wurde der Dortmunder/Berliner Philip Stegers alias Lee Buddah am ehesten mit dem Hip Hop in Verbindung gebracht. Auf seinem neuesten Album entfernt er sich jedoch endgültig vom Hip Hop Genre und gibt sich mehr denn je als Geschichtenerzähler der alten Schule.
Es ist Samstag, der 10.08.2002, der zweite Tag beim Haldern Musikfestival. Den ganzen Tag lang kann man einen großen Mann mit zerstreuten Haaren, einer Sonnenbrille und einem Rucksack durch die Backstage - Räumlichkeiten tingeln sehen. Der Mann heißt Joseph Arthur und ist an diesem Tag seinem Job als Musiker nachgegangen.