Tim Hardin

Tim Hardin

Hin und wieder vergisst die Musikgeschichte ihre größten Helden. Nach und nach werden sie immer seltener erwähnt, bis sie langsam in Vergessenheit geraten. So ist es beinahe mit Tim Hardin geschehen. Der einst einflussreiche Songwriter, dessen Songs von Künstlern wie Nico (“Eulogy To Lenny Bruce”), Scott Walker (“Lady Came From Baltimore”) und Bob Dylan (“If I Were A Carpenter”) gecovert wurden, wird in den Rock- und Folk-Chroniken nur noch in Fusszeilen erwähnt. In diversen Standartwerken, die die Musik der 60er und 70er einfangen, wird er nicht einmal genannt. Dabei ist die Entdeckung seiner Musik mehr als empfehlenswert. [»]




3 Festivals / 3 Countries #1: Off Festival 2012 – Katowice

Off Festival 2012

Morgens um 8 Uhr in Katowice. Ich bin zurück in dem Land, in dem ich geboren wurde, während Arbeiter in Danzig einen hoffnungslosen Kampf gegen den Kommunismus und die Zustände in Ihrem Heimatland angingen. Einige Monate später verfolgten meine Großeltern besorgt die Ansprache des Generals Jaruzelski, der das Kriegsrecht im polnischen Fernsehen verkündete, und der Kinderwagen meiner Eltern wurde von Soldaten untersucht. Nein, der Junge war keine Bombe. 31 Jahre später ist all das nur noch Teil der verstaubten Geschichtsbücher. In den polnischen Städten prägen große Shoppingmalls mit Starbucks-Franchises das Stadtbild und ich kann gleich auf einem der vielen Festivals US-Helden wie Stephen Malkmus oder Henry Rollins sehen. Nur einige Straßen, Denkmäler, Geschichten der Menschen um mich herum und der Betonbau des Hotel Katowice, in dem ich gerade frühstücke, erinnern mich an die rote Vergangenheit des Landes. Da hätte der Hardliner Jaruzelski wohl blöde geguckt.

Organisiert wird das Off Festival, das 2011 bei den Festival Awards zum besten mittelgroßen Festival gekrönt wurde, von Artur Rojek. Rojek ist längst eine Popgröße in Polen. Der Musiker war bis vor einigen Monaten noch Mitglied der polnischen Band Myslovitz, die unter anderen als Support von Iggy Pop durch Deutschland tourte. Der Musikliebhaber veranstaltete 2007 die erste Ausgabe des Off Festivals und reist das gesamte Jahr über durch die Länder und lädt seine liebsten Entdeckungen zum Off Festival ein. Das endgültige Line Up, das meist aus ca. 90 Bands besteht, ist eine Mischung aus großen Legenden der alternativen Musik (Iggy Pop, Flaming Lips, Primal Scream, Dinosaur Jr.), den aktuellen Helden der Hypeblättchen und lokalen Entdeckungen.

So konnten die Zuschauer während der 3 Tage in diesem Jahr neben Headliner wie Iggy Pop, Battles, Swans und Thurston Moore auch polnische Bands wie Paula & Karol oder die beliebten Musiker von Kobiety sehen. Das Gelände ist eine Mischung aus einer Parkanlage und der benachbarten Fluganlage, dessen Teile während der Zeit mal eben zum Zeltplatz umfunktioniert werden. Passend dazu kreisen während der Auftritte hin und wieder Kleinflugzeuge über den Zuschauermengen. Der größte Unterschied zu europäischen Festivals ist wohl der Biergarten, der als abgezäunter Ort für Verpflegung sorgt. Die zahlreichen Stände bieten alle möglichen lokalen und internationalen Speisen, Getränke und Süßigkeiten an. Anfangs mag es ungewöhnlich sein ohne Bierbecher vor der Bühne zu stehen, nach einigen Songs weiß man dies jedoch zu schätzen. Auch sonst ist das Festival weit von der Proll-Attitüde einiger europäischen Festivals entfernt. Keine Bierleichen, keine pöbelnden Betrunkenen und nur an den richtigen Stellen Pogen.

Abgerundet wird dies mit einigen Lesungen bekannter Autoren wie Olga oder . Hin und wieder sah man Rojek im Publikum. Und er wirkte zufrieden und glücklich. Konnte er angesichts des tollen Festivals auch sein.

Hier einige Höhepunkte des Festivals:

Thurston Moore
Eigentlich eher Chelsea Light Moving als Thurston Moore. Während die Zukunft von Sonic Youth nach der Trennung von Moore und Gordon gerade mehr als ungewiss ist, toben sich die Mitglieder mit Ihren Nebenprojekten aus. Lee Ranaldo brachte vor einigen Monaten eine beachtliche Soloplatte heraus, Kim Gordon war mit Ihrer experimentellen Zusammenarbeit mit Ikue Mori ebenfalls auf dem Off Festival vertreten und Thurston Moore stellte seine neue Band Chelsea Light Moving vor. Diese legte direkt mit Thurstons Song ‘Orchard Street’ im neuen Gewand los. Statt der Akustikgitarren wird hier zu E-Gitarren gegriffen und der Song mündet in einem minutenlangen Noise-Outro. Auch sonst hat Thurston Moore mit seinem neuen Projekt die Akustikgitarre wieder abgelegt und nähert sich sehr stark an den Sonic Youth Noise und Gitarrenzauber. Immer wieder bearbeitete der übergroße Moore während des grandiosen Auftritts voller Liebe und Wucht seine Gitarre und spielte neben der ersten Chelsea Light Gehversuche ebenfalls einige Klassiker wie ‘Patti Smith Math Scratch’.

Swans
Vorab gab es bereits die Warnung an die Zuschauer, niemand solle sich die Swans ohne Ohrenschutz anschauen. Wer dem Spektakel dann beiwohnen durfte, wußte direkt nach den ersten Tönen warum. Der majestätische Krach, den die Band um Michael Gira veranstaltete, ließ wohl selbst die Häuser am anderen Ende der Stadt beben. Dementsprechend wagten sich nur wenige in die ersten Reihen. Der Großteil der Zuschauer blickte voller Ehrfurcht und mit viel Distanz auf Michael Gira, der mit seinen Wutattacken die Bandmitglieder immer weiter anfeuerte. Das Ganze fiel selbst für Swans-Verhältnisse überraschend Instrumentel und..ja eben laut…aus.

King Creosote & Jon Hopkins
Mit viel Zähneknirschen und der Vorfreude auf den Haldern Festival habe ich auf Charles Bradley verzichtet, um King Creosote zu sehen. Gelohnt hat es sich. Der sympathische I(r)re hat ein famos wohliges Gefühl hinterlassen und einen wundervollen Auftritt hingelegt. Gemeinsam mit Jon Hopkins, der ihn wieder dezent am Flügel begleitete, spielte der Songwriter sich durch die Songs seiner Karriere. Dabei kamen vor allem die Stücke seiner Zusammenarbeit mit Hopkins, jedoch auch einige ältere Songs, irische Trinklieder und ein herzerweichendes ‘Nothing Compares 2 U’ Cover zu tragen.

Iggy & The Stooges
Der 65jährige springt, schreit, singt, spuckt und rockt noch immer alle in Grund und Boden. Wie ein Beserker tobt er auf der Bühne, zieht bei ‘Shake Appeal’ einige Zuschauer auf die Bühne und tanzt mit Ihnen unkontrolliert herum. Bei all dem wahren Rock-Appeal bleibt am Ende neben Schweiß große Achtung vor der Selbstkontrolle und Disziplin der Punkikone, ohne die er eine solch beeindruckende Show wohl nicht überlebt hätte.


Chromatics
Die Chromatics schweben seit Jahren in der Blogosphäre und waren bereits vor einigen Jahren in Polen. So langsam mausert sich die Band jedoch zum großen Highlight. Irgendwo zwischen Shoegaze und Darkwave baut die Band ihre düsteren Songs mal um mal auf und weiß damit zu überzeugen. Die Hits ihres ‘Kill Your Love’ Albums sitzen perfekt. Als krönenden Abschluss gibt es das obligatorische Neil Young ‘Into The Black’ und sogar ein Kate Bush (natürlich ‘Running Up The Hill) Cover.

Battles
Vor einigen Jahren spielte die Band bereits beim polnischen Festival Nowa Muzyka einen verrückten und für die Band vermutlich sehr frustrierenden Auftritt. Damals noch als Vierer unterwegs, war die Band sichtlich mit ihrer eigenen Technik überfordert. Samples passten nicht, Tyondai Braxtons Keyboard fiel ständig runter, Instrumente streikten. Die Band biss sich durch und rückte den großartigen Schlagzeuger John Stanier noch weiter in den Mittelpunkt. Anno 2012 sieht die Sache ganz anders aus. Sänger/Keyboarder Tyondai Braxton ist längst ausgestiegen, die Battles haben eine zweite Platte veröffentlicht und diesmal können Sie in Polen ohne technische Probleme glänzen. Und wie sie das tun. Jeder Ton dieser kunterbunten Musikexperimente sitzt perfekt. Das muss er auch, denn im Hintergrund läuft eine Leinwand mit Video- und Tonsamples, an die sich die Band halten muss. Das Soundequipment der drei Musiker erinnert an ein Museum der klassischen und modernen Instrumente. Ian Williams übernimmt die Führung des Trios und sogar einige Vocals. Einzig Stanier, der weiterhin im vorderen Bereich der Bühne um sein Leben trommelt, erinnert an den früheren Auftritt der Band. Alles in allem beweisen die Battles, dass sie aktuell handwerklich eine der besten Livebands sind und nach Braxtons Weggang sogar besser geworden sind.
[Sebastian Jegorow]

Hier geht es zum zweiten Teil der 3 Festivals / Countries Berichte.




Billy Bragg & Wilco – Mermaid Avenue

Billy Bragg Wilco Mermaid

Billy Bragg und Wilco statten Woody Guthries Mermaid Avenue wieder einen Besuch ab. Knapp 14 Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Sessions wühlte sich das Kollektiv gemeinsam mit Woody Guthrie’s Tochter Nora ein weiteres mal durch das Archiv des Dustbowl Troubadours und baute die vorliegenden Texte pünktlich zum 100sten Geburtstag der Folk-Legende in 17 frische Folksongs. Nun erscheint das Ergebnis in einem umfangreichen Deluxe-Package, das Liebhaber der Serie und der Ikone Woody Guthrie zu Freudensprüngen animieren wird.
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Joe Pug

Joe Pug

Die besten Entdeckungen sind oft die, die aus heiterem Himmel kommen. Joe Pug habe ich nur kennen gelernt, weil last.fm ihn mir hartnäckig empfohlen hat. Irgendwann entschloss ich mich also, ihn einfach anzuhören. Eigentlich war ich mit anderen Dingen beschäftigt und erwartete nicht großes, und schon gar nicht, dass mich die Musik so völlig umhauen würde wie sie es getan hat. Diese Wut, diese Inbrunst, das erinnerte mich sofort an den jungen Dylan. In diesem Moment konnte ich nachfühlen, wie es für die Menschen gewesen sein muss, als sie 1963 zum ersten Mal The Times They Are A-Changin’ gehört haben. Ich ahnte, dass ich jemanden mit einer außergewöhnlichen Begabung vor mir hatte, jemanden der das Potential hat, etwas ganz besonderes zu werden.

Viel ist nicht über Joe Pug bekannt und die wenigen Informationen, die auf seiner Internetseite zu lesen sind, haben eine schon fast legendenhafte Qualität: Mit 23 Jahren schmiss Joe sein Dramaturgiestudium an der University of North Carolina und fuhr nach Chicago, wo er tagsüber als Zimmermann arbeitete und nachts Songs schrieb, auf seiner Gitarre, die er seit Jahren nicht mehr angefasst hatte. Ein befreundeter Toningenieur ließ Joe nachts heimlich in sein Studio, wo er die Songs aufnahm, die 2008 die Nation of Heat EP wurden. Ein Jahr später veröffentlichte er die In The Meantime EP kostenlos auf seiner Homepage, bevor im Februar 2010 sein Debütalbum Messenger erschien. Als besonderen PR-Gag verschickt er zudem höchstpersönlich CDs mit zwei Songs an jeden, der ihn darum bittet. An die 20000 sollen es mittlerweile sein.

Wie der Zufall es so wollte, stand ich damals selbst vor einer Zäsur in meinem Leben: Ich hatte gerade mein Studium beendet und brach am nächsten Tag zu einer neunmonatigen Australienreise auf. Joes Musik und seine Biographie trafen da einen Nerv bei mir und über die darauffolgenden Monate wuchsen seine Songs mir sehr ins Herz, mehr noch: Sie wurden zum Soundtrack meiner Reise. Ich brach in unbekannte Gefilde auf, ich arbeitete mit meinen Händen und träumte doch davon, ganz andere Dinge zu tun, ich verliebte mich flüchtig, ich sah großes Unrecht. Egal was ich tat – es schien immer einen Joe-Pug-Song zu geben, der genau dazu passte. Als ich daher hörte, dass Joe für eine handvoll Konzerte nach Australien kommen würde, schien es da nur natürlich, dass ich sämtliche Reisepläne über den Haufen warf, um ihn in Melbourne zu treffen.

Jemanden, dessen Musik ich so gerne mochte in meiner Lieblingsstadt zu sehen, auch noch zweimal, bedeutete mir die Welt. Und er sollte mich nicht enttäuschen. Es war keine große Show, nur Joe und seine Gitarre, aber trotzdem haben mich die beiden Abende nachhaltig beeindruckt. Ich kann mich nicht erinnern, mir bei einem Konzert jemals Sorgen um die Person auf der Bühne gemacht zu haben, aber diesmal war es so, einfach weil Joes Auftritt so unglaublich intensiv war. Bei seinen „Protestsongs“ wie ’Nation of Heat’ oder ’I Do My Father’s Drugs’ schien er unfassbar wütend zu sein und haute so kräftig in die Seiten, dass ich befürchtete, sie würden reißen. Dann wieder war er so verletzlich, wie etwa bei ’Not So Sure’ oder ’Disguised As Someone Else’, in dem er davon träumt, seine Ex-Liebe als jemand anderer verkleidet zu treffen: „I don’t have the stomach to face you as myself.“ Kürzlich erschien übrigens sein Album Live at Lincoln Hall als Download, das einen sehr schönen Eindruck von seinen Livekünsten vermittelt. Am Ende des zweiten Konzerts verschenkte Joe auch noch gebrannte CDs, als Entschuldigung dafür, dass die Plattenfirma das Merchandise verloren hatte, die er jedem Gast persönlich überreichte. Es war ein ganz seltsamer Moment, als ich ihm gegenüber stand und mich dafür bedankte, dass er nach Melbourne gekommen war, da er ja nicht wusste, wie wichtig er für mich war, während ich nur eine von vielen für ihn war. Trotzdem war er so freundlich wie er nur sein konnte: Er überreichte mir die CD und gab mir die Hand. Ich wollte sie nie wieder waschen!

Wenngleich Joe sehr schönen Alt.Country in der Tradition von Gram Parsons macht, sind seine Texte das wirklich Herausragende. Trotz seines bisher überschaubaren Oeuvres hat er schon haufenweise großartige Zeilen produziert, wie „Even our coughs and our fevers compete“ (‘Nation of Heat’), „When hunger strikes are fashion and freedom is routine, when all the streets in Cleveland are named for Martin Luther King“ (‘I Do My Father’s Drugs’) oder “I’m dreaming for a living, I got no time for work” (‘In the Meantime’). Sein vielleichter bester Song ist die Anti-Kriegs-Hymne ‘Bury Me Far (From My Uniform)’, die aus der Sicht eines toten Soldaten geschrieben ist: “I fought their battles in this world, I’ll not fight for them in the next. Do not find me justice, just find me a grave. And then bury me far from my uniform,
so God might remember my face.”

Im Frühjahr erscheint Joes zweites Album The Great Despiser. Auch wenn ich dann wahrscheinlich nicht zu neuen Abenteuern aufbreche, bin ich sicher, dass mir das Album wieder viel geben wird. Vielleicht bringt es mich aber auch wieder dazu, etwas völlig Impulsives zu tun. Eins habe ich nämlich gelernt: Wenn man etwas tun will, dann sollte man es auch tun, denn oft ist es einfacher als man denkt. Oder wie Joe sagen würde: „After all the trouble, after all of the commotion, I walked right through, the door was always open”.
[Danica Pieper]




Phish

phish

Phish einmal live erleben. Ein großer Wunsch. 1998 hätte gar nicht viel gefehlt. Mein Ziel war Alpine Valley, die Pläne geschmiedet, die Vorbereitungen getroffen, die knapp zwei Autostunden, die vor uns lagen, das Einzige was uns noch von “Character Zero“, “Wilson“ oder “Chalk Dust Torture“ trennte. Und dann die Hiobsbotschaft: Unser Fahrer ist abgesprungen, Alpine Valley muss geknickt werden! So nah sollte ich dem Besuch eines Phish-Konzerts nie mehr kommen. 2004 lösten sich die Herren Anastasio, Gordon, Fishman und McConnell dann auf – das verpasste Konzert in East Troy, Wisconsin wog von nun an noch schwerer. Die „Diese Band werde ich wohl nie live sehen“-Skala wurde um einen Namen länger. [»]




Long Voyage

Long Voyage

God’s children need travelling shoes. Das Hauptmotiv des Leipziger Long Voyage Projekts ist ein Gefühl des Unterwegsseins. Das kleine Kollektiv um Nicolas Huart hat selbst bereits einen weiten Weg hinter sich gelegt.Montreal, Melbourne, Leipzig, der Weg des gebürtigen Kanadiers Nicolas Huart war lang, nun hat er sich aber zunächst in Leipzig niedergelassen und mit Charlotte Rohr (Violine), Marcus Katscher (Schlagzeug) und Daniel Deichfuß (Akkordeon) kompetente Mistreiter für sein Musikprojekt Long Voyage gefunden. [»]




Jonas Mekas


Der Filmkünstler Jonas Mekas zählt zu den Herzschrittmachern des Undergroundkinos und zu den wichtigsten Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts. Sein Selbstverständnis als Filmkünstler subsumierte der alte Mann mit der Bolex Kamera einst mit den Worten “I am not a film director because I direct nothing. I just keep filming”. [»]




River Phoenix


Hollywood, das Monster, wie es Jack Nicholson einst treffend ausdrückte, müsse bekämpft, bezwungen und gewisse Regeln eingehalten werden, wer dies nicht tue, werde nur zu leicht davon gespült. Und ganz wohlgefühlt hat er sich dort nie: Die Nachricht vom Tode River Phoenix´ kam für viele nicht überraschend. Tod auf dem Sunset Boulevard. Überdosis. 23 Jahre alt. Wer wird schon gerne als der nächste James Dean gehandelt? Hollywood, was tust du deinen Kindern an? [»]




The Thermals


An sich kann man die Thermals auch Hutch & Kathy mit dem Typen, der gerade Schlagzeug spielt, nennen. Mehrmals wechselte das Duo bereits den Schlagzeuger. Neuester Trommler ist der Say Hi Drummer Westin Glass. An sich ist dies aber eben recht schnuppe. Nun präsentiert die Band ihr drittes Album, das schlicht “Now We Can See” heißt. [»]




Burn To Shine


Wer schon einmal in einem alten leerstehenden Haus stand, kann die Magie nachvollziehen, der Brendan Canty beim Entwickeln der Idee für die “Burn To Shine” DVD-Reihe verfallen ist. Hier und da sind kleine Spuren der Bewohner zu sehen, kleine Malspuren an der Tür oder Möbelreste, die ihre eigene Geschichte erzählen.

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