Doreen Spange


Joe Pug

Die besten Entdeckungen sind oft die, die aus heiterem Himmel kommen. Joe Pug habe ich nur kennen gelernt, weil last.fm ihn mir hartnäckig empfohlen hat. Irgendwann entschloss ich mich also, ihn einfach anzuhören. Eigentlich war ich mit anderen Dingen beschäftigt und erwartete nicht großes, und schon gar nicht, dass mich die Musik so völlig umhauen würde wie sie es getan hat. Diese Wut, diese Inbrunst, das erinnerte mich sofort an den jungen Dylan. In diesem Moment konnte ich nachfühlen, wie es für die Menschen gewesen sein muss, als sie 1963 zum ersten Mal The Times They Are A-Changin’ gehört haben. Ich ahnte, dass ich jemanden mit einer außergewöhnlichen Begabung vor mir hatte, jemanden der das Potential hat, etwas ganz besonderes zu werden.

Joe Pug

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Garda

Im Oktober erscheint “DIE, TECHNIQUE, DIE!” des Gardakollektivs, dessen Musik von der Visions als “Zurückgelehnter als Sophia, gefestigter als Conor Oberst, leiser als Damien Rice” beschrieben wurde. Der Sonic Reducer traf Kai in der Dresdner Neustadt, um über Garda, Musik allgemein, touren & die neue Platte zu reden.


Lehnen

Wenn eine Band eine recht kuriose Entstehungsgeschichte zu erzählen hat und noch dazu zu den Gruppen gezählt werden kann, dessen Namen man sich besser merken sollte, um nicht die Gelegenheit auf ein späteres, selbstzufriedenes „Die kannte ich schon, als die noch keiner kannte“ zu verpassen, dann freuen wir uns gewaltig auf ein Interview mit Ihnen. Als dieses Interview stattfand erzählten uns Lehnen, die ihre oft sehr postrockige Musik mit allerlei musikalischen Spielereien aus den verschiedensten Genren versehen, über ihre Einflüsse, ihren bisherigen Weg.

lehnen

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Mark Haddon – Supergute Tage…

Wenn ein Autor plötzlich für sein neues Werk in jedem Buchladen einen eigenen Tisch freigeräumt bekommt und seine Meinung die Klappentexte von anderen Neuerscheinungen ziert, dann hat dieser Autor sicher kürzlich einen echten Hit verfasst und wahrscheinlich den ein oder anderen Preis dafür gewonnen.


Jonathan Safran Foer

Obwohl geboren und aufgewachsen in Washington, D.C., lebt Jonathan Safran Foer heute, zusammen mit Frau und Kind, in New York. Eine Stadt, die, so wie sie ist, auch sehr viel besser zu ihm passt. Voller Leben, voller Verspieltheit, in jedem Fall etwas verwirrend und für so manchen Kritiker auch zu voll von allem.

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