Monatliche Archive: Januar 2016


Cover Art #03: Lieblinge 2015

Auch wenn der physische Tonträger 2015 immer mehr zur Nebensache wurde und das Album im Wandel ist, spielte das Artwork weiterhin eine große Rolle. Dabei wurde es desöfteren an das Medium angepasst, auf dem die Musik hauptsächlich konsumiert wird. Wir haben eine bunte Auswahl unserer Lieblingscover des Jahres 2015 zusammengestellt.

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Daughter – Not To Disappear

Daughter hier, Daughter dort. Das Trio aus London hat längst den Durchbruch geschafft. Das beachtliche Debüt If You Leave, der kleine Hit Youth und etwas Shoegazing haben gereicht, um den Nachfolger Not To Disappear ganz nach oben auf die Wunschzettel der Indie-Zielgruppe zu setzen. Und Not To Disappear ist exakt das, was man von dem Nachfolger eines If You Leave erwarten könnte: Elena Tonras Stimme, […]


Aidan Knight – Each Other

Auf seinem dritten Album lässt Aidan Knight die alte Überfragilität der Vorgänger fallen und liefert acht vielschichtige Popperlen ab. Die Aufnahmesessions zu Each Other waren ein mehr oder weniger entspannter Roadtrip durch die Musikstudios Kanadas. Passend dazu fällt das Ergebnis abwechslungsreich aus und vereint allseits bekannte Melancholie mit einigen beschwingten Melodien und Refrains, die ihre Arme weit ausbreiten. Meist gelingt Knight und seinen vier Mitmusikern […]

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Story Of A Song #01: Jeffrey Lewis – Krongu Green Slime

Krongu Green Slime zählt zu den vielen kleinen Perlen, die der Songwriter und Comiczeichner im Laufe der letzten 20 Jahre geschrieben hat. Der Song erschien 2011 auf dem Album A Turn On The Dream-Songs und bringt den pointierten Erzählstil des New Yorkers perfekt auf den Punkt. In Krongu Green Slime erschafft Lewis eine fiktive Welt, in der grüner Schleim der Ursprung von Allem ist, sich […]


Hinds – Leave Me Alone

Der Hypeblättchen liebste Girlband formerly known as Deers liefert das längst überfällige Debütalbum ab. Nach den vielversprechenden Demos versammelt die Gang aus Madrid auf Leave Me Alone zwölf charmant schlurfige Liebesgrüße aus der Garage. ​ Leave Me Alone ist eine illustre Sammlung eingängiger Garagerock-Nummern mit einem klaren Hang zum Retro-Chic. Das Quartett präsentiert sich dabei wie die perfekte Mischung aus Ex Hex und den Shangri-Las […]

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