Monatliche Archive: Juli 2016


Fuck Yeah – Fuck Yeah

Mag mag es kaum glauben, doch dieser Rock-Potpourri kommt tatsächlich aus Deutschland. Die vier Musiker aus München haben bereits einiges an Bühnenerfahrung vorzuweisen. Mit Ihrem Debüt als Fuck Yeah gibt es klare Rock-Gesten und kleine Songperlen. Bei der Band mit dem enthusiastischen Namen gilt das „What you see is what you get“ Prinzip. Die Tracklist gibt mit Songtiteln wie Fuck Yeah, C’Mon und Rock’n Roll […]

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Four Tet – Randoms

Kieran Hebden hat ein neues Album und das gibt´s für lau. Dass es sich bei Randoms um eine Compilation an Raritäten handelt, tut der Freude keinen Abbruch. Mit seinem Four Tet Projekt hat Hebden offenbar sowieso das überwunden, was wir Musikbusiness nennen. Längst ist er in eine andere Sphäre getreten und interessiert sich weder bei seinen Veröffentlichungen noch bei seinen Live-Sets an die Gebote der […]


The Julie Ruin – Hit Reset

Wenn sich die Ex-Bikini Killerin und Le Trigre Sängerin Kathleen Hanna mit einem neuen Julie Ruin Album zurückmeldet, dann horchen nicht nur die Riot-Grrrls auf. Im Laufe der Jahre ist ihr Alter Ego Soloprojekt zu einem Quintett angewachsen. An der Punk-Attitüde hat dies jedoch auch nach dem Reset nichts geändert. Viel Wasser ist den Bach herunter geronnen, seit Hanna mit Zines und Musikprojekten in den […]

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The Avett Brothers – True Sadness

​Die Avett Brothers hatten wohl den Minimalismus alter Tage satt und geben sich auf ihrem neuen Album nach allen Seiten hin offen. Das findet man natürlich zunächst doof. Insbesondere, wenn man das rootgetreue I And Love And You zu seinen Lieblingen zählt. Wer sich jedoch auf die neue Seite der Avetts einlässt und sich aus dem Schmoll-Modus lösen kann, wird große Freude an True Sadness […]


The Hotelier – Goodness

Mit ihrem Hippie-Ausflug bricht das Trio aus Massachusetts die alten Genre-Konventionen auf und wagt den Schritt aus dem broken home in die Sonne. ​Post-Emo und Post-Hardcore setzen an, wenn all die Tränen getrocknet und all die Kriege verloren sind. Wenn das Lachen über den Emo-Witz verhallt ist und nur noch einige versprenkelte Hoffnungsträger wie La Dispute, The World Is a Beautiful Place & I Am […]