Monatliche Archive: Mai 2011


Roadside Graves – My Son’s Home

Mit “My Son’s Home“ schaffen die Roadside Graves den Spagat zwischen Sailor-Shanty und Appalachen-Folk. Das US-amerikanische Kollektiv lernte bei den alten Meistern (Dylan, The Band) und orientiert sich an kontemporären Spielkameraden (The Felice Brothers, A.A. Bondy). Eindringliches Songwriting wechselt sich mit der Vorliebe zu rauem Krach und chaotischem Radau ab. Wer zu viel auf amerikanischen Highways unterwegs ist, muss den Tempomat auch einfach mal Tempomat sein lassen.

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Low – C’Mon

Knapp 18 Jahre nach Bandgründung liefern unsere Lieblingsmormonen von Low einen weiteren Slowcore-Meilenstein ab. Mit dem neuen Longplayer „C’mon“ feiert das Trio aus Duluth, Minnesota ein beeindruckendes Comeback.