Vic Chesnutt 1964-2009


Der geschätzte Songwriter Vic Chesnutt ist am 25.12.2009 im Alter von 45 Jahren als Folge eines Selbstmordversuchs in seiner Heimat Athens, Georgia gestorben. Der Musiker hatte mit 18 Jahren einen Autounfall und mußte von dem Tag an im Rollstuhl leben. Entdeckt wurde er in den 90er Jahren von Michael Stipe und hat uns unzählige wunderschöne Alben geschenkt, von denen uns insbesondere “Is The Actor Happy?”, “About To Choke” und “Drunk” im Gedächtnis bleiben werden. Als ich die Nachricht mitbekommen habe, mußte ich an Nicholas Konzertbericht aus 2007 denken.




Tiny Vipers

Jesy Fortino alias Tiny Vipers haben wir bereits mehrmals vorgestellt. Im Frühjahr ist die Songwriterin wieder in Deutschland unterwegs.

08.03.2010 Haldern Pop Bar, Haldern
09.03.2010 Zum Teufel, Heidelberg
10.03.2010 Sophiensaele, Berlin
11.03.2010 Weltecho Chemnitz
12.03.2010 K4, Nurnberg
13.03.2010 Kulturbunker, Köln




The Clash - London Calling (30th Anniversary Edition)


Nach dem Erfolg der 25th Anniversary Edition, bekommt der legendäre Release der britischen Punk-Heroen von The Clash pünktlich zum 30jährigen Jubiläum einen weiteren würdigen Deluxe-Nachschlag. [»]




The Woodlands


About a year ago our small compilation featured the song “Summerland” by our favourite folkpop-duo Hannah and Samuel aka The Woodlands. Their sweetly hushed tunes have become quite famous since then. The music is spreading across the web via social communities like Last.FM or Myspace and is being supported by numerous US radio stations. We have sent them a few questions in order to get to know them better. [»]




Adrian Crowley


The Irish songwriter Adrian Crowley recently released his fifth record “Season Of The Sparks”, the follow up to his critically acclaimed album “Great Lake Swimmer”. “Season Of The Sparks” is the perfect sequel featuring twelve folksongs in a beautiful sound landscape. We have made an interview with Crowley asking him about his success, his friendship to James Yorkston and the work on “Season Of The Sparks”. [»]




The Rolling Stones – Gimme Shelter


Knapp vier Monate nach Woodstock zogen die Rolling Stones aus, um Amerika zu erobern. Die Hysterie kannte keine Grenzen und die Konzertreise kulminierte in einem Gratishappening am Altamont Speedway. Um die 300.000 Fans pilgerten ins nordkalifornische Nirgendwo und wurden Zeugen des Anfangs vom Ende der Love-and-Peace-Bewegung. Das Chaos gipfelte in einem Mord, drei weiteren Toten und einem kräftigen Kater. [»]




Seabear

Das neue Seabear Album “We Built A Fire” steht in den Startlöchern. Erscheinen soll es am 26.02.10. In etwa zur gleichen Zeit besucht uns die Band ebenfalls in Deutschland.

28.02.2010 Feinkost Lampe, Hannover
01.03.2010 Steinbruch, Duisburg
02.03.2010 Hafenklang, Hamburg
03.03.2010 Nato, Leipzig
04.03.2010 Festsaal Kreuzberg, Berlin
05.03.2010 Beatpol, Dresden
06.03.2010 59to1, München
07.03.2010 B52, Wien




John Griesemer - Herzschlag


Ein Mann fällt in ein Koma und verpasst ein tragisches Ereignis, das die Welt verändert. Nein, hier stellen wir nicht Danny Boyles Zombie-Meisterwerk “28 Days Later” vor, sondern John Griesemers Roman zu den Ereignissen am 11.09.01. [»]




Paul McCartney – Good Evening New York City


Als treuer Daily Show-Gucker weiß man, die New York Mets haben es nicht leicht. Die Stadtrivalen, die Yankees, gewinnen seit Jahren eine World Series nach der anderen, und die Metropolitans warten seit 1986 auf den großen Erfolg. Jon Stewart rauft sich die Haare, aber einmal Fan, immer Fan. Das gilt natürlich auch, nachdem das altehrwürdige Shea Stadium abgerissen, und als brandneues Citi Field wiedereröffnet wurde. Im alten Stadion gewannen die Mets alle (zwei) ihrer Meisterschaften und auch abseits des amerikanischen Nationalsports machte die Spielstätte von sich reden. 1965 traten z.B. die Beatles hier vor über 55.000 Menschen auf. Die bis dato größte Kulisse bei einem Rockkonzert und für viele der Höhepunkt der US-Beatlemania – ein 34 Minuten langer Moment für die Geschichtsbücher des Rock’n’Roll. [»]




Ron Diva - Ron Diva


Den Ostwestfalen Ron Diva kennt bisher natürlich keine Sau. Sollte man jedoch, wenn man auf deutsche Songwriter wie Tilman Rossmy, Nils Koppruch oder Olli Schulz steht. [»]




Nils Frahm - Wintermusik


Mit dem Ende des Novembers kündigt sich langsam wieder die Winterzeit an - und damit verbunden auch all ihre charakteristischen Erscheinungen. Dabei denkt man an ausgedehnte Spaziergänge in malerischen Landschaften, an dicht bewachsene Nadelwälder, deren Geäst sich unter der Last der weißen Pracht beugt. An kalte, reinigende Luft und an den eigenen Atem, der in ihr sichtbar wird. Vor allem aber begleitet die kälteste der Jahreszeiten immer - vorausgesetzt es fällt genügend Schnee - eine gewisse entstandene Homogenität und Simplizität. [»]




Kent - Röd


In ihrer schwedischen Heimat sind Kent in etwa so bekannt wie der Papst im Vatikan und auch hierzulande kann das Indie-Volk mit dem Namen so einiges anfangen. Als die aktuellen schwedischen Musikimporte wie Mando Diao 1998 ihre ersten Akkorde auf der Gitarre lernten, erreichten Kent mit “Isola” gerade den ersten Höhepunkt ihres Schaffens. Elf jahre später bleiben die Schweden modern und geben sich auf ihrem neuen Longplayer “Röd” gar futuristisch. [»]




Fahrstuhl zum Schafott


Bei seinem ersten selbstständigen Film “Fahrstuhl zum Schafott” ist Louis Malle 1958 direkt ein Glücksgriff geglückt, als er sich für die Schauspielerin Jeanne Moreau entschied, die damals noch recht unbekannt war und hier ihre erste große Glanzstunde feierte. [»]




The Rumble Strips - Welcome To The Walk Alone


Auf gute Plattencover ist doch meist verlass. So zum Beispiel das Cover des Rumble Strips Debüts “Girls & Weather”, das mich 2003 zum Kauf des Albums bewegte. Die Musik der Neo-Soul-Orchestral-Undgottweißwassonstnoch-Britpopper war wie erwartet schrullig, wuchtig, schön. Zuletzt war das Quintett aus London der wahre Höhepunkt der Mando Diao Konzerte in Deutschland und nun veröffentlicht die Band ihr zweites Album “Welcome To The Walk Alone”. [»]




Tori Amos - Midwinter Grace


Ein kreativer Erfolg war ja leider schon das letzte Studioalbum, “Abnormally Attracted To Sin“, von Tori
Amos nicht gerade. Gut ein halbes Jahr nach dem zu pompös geratenen zehnten Album kommt nun die erste Weihnachtsplatte der Amos. Sieben Klassiker des Genres mixt sie dabei mit fünf Originalen – von großartig bis peinlich deckt sie das komplette Wahrnehmungsspektrum ab. [»]




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