Grand Archives

Sub Pop auf Tour. Die Band aus Seattle kommt im Frühjahr 2010 nach Deutschland. Ganz fantastisch wir das. Hier folgen die Daten:

30.01.2010 59:1 , München
02.02.2010 WuK, Wien
03.02.2010 Tacheles, Berlin
04.02.2010 Studio 672, Köln
10.02.2010 Prinzenbar, Hamburg




Chris Cacavas

“Bumbling Home From The Stars” gehört zu den ewigen Lieblingsalben und auch Chris Cacavas neues Album “Love´s Been Discontinued” ist nicht zu verachten. Im Januar und Februar des kommenden Jahres wird der Musiker uns in einigen Clubs besuchen.

29.01. Aachen - Musikbunker
30.01. Wesel - JZ Karo
01.02. Hamburg - Knust
02.02. Gera - Haus Der Pioniere
03.02. Parchim - Irish Pub
05.02. Singwitz - Kesselhaus Lager
07.02. Potsdam - Waschhaus
09.02. Halle - Objekt 5
10.02. Erfurt - Museumskeller
17.02. Karlsruhe - Jubez
18.02. Nürnberg - K4
19.02. Bad Frankenhausen - Panoramamuseum
20.02. Meidelstetten - Adler
21.02. Waldkraiburg - Haus Der Kultur




New Century Classics - Natural Process


Im vergangenen Jahr haben wir euch im Sonic Introducer und unserem Sonderteil zur Kultur in Polen die Postrock-Band New Century Classics vorgestellt. Das musikbesessene Kollektiv aus Krakau hat nun den ersten Longplayer “Natural Process” veröffentlicht. Man kann über den recht ausgelutscht schmeckenden Postrock-Drops meckern, doch hin und wieder berührt eine Platte wie diese dann doch. [»]




Savoy Grand - Accident Book


Lang lang ist sie her, unsere Entdeckung der Langsamkeit mit Savoy Grand. 2005 veröffentlichte die Slowcore-Band aus Nottingham ihr letztes Album. Nun gibt es das unerwartete Comeback. Auf der Homepage der Band heißt es: Savoy Grand are not dead. They are not in prison. They have not gone
away. They are here. Hooray! [»]




Sonic Reducer #015

Unsere neue Ausgabe steht nun zum Download bereit. Mit dabei sind Phish, William Fitzsimmons, Daniel Johnston, The Woodlands, Adrian Crowley, Louis Malle (war ja klar), Erobique, Nirvana, Le Voyage Dans La Lune…

Download




8½ Millionen


Was würdest du tun, wenn du plötzlich £8500000 bekommen würdest? Die Titelfgur in Tom McCarthys gefeierten Debütroman fndet ihre eigenen sonderbaren Wege die unvorstellbare Summe zu verpulvern und bietet damit den Stoff für einen unterhaltsamen und zugleich philosophischen Roman. [»]




Binoculers & Annalena Bludau

Die Songwriter Nadja Rüdebusch alias Binoculers und Annalena Bludau sind momentan in Deutschland unterwegs. Die kleinen gemütlichen Konzerte der beiden seien euch hiermit allerwärmstens empfohlen.

17.11.2009 Dortmund - Sissi King Kong
18.11.2009 Bochum - Goldkante
19.11.2009 Würzburg - Club L
20.11.2009 Trier - Café Lübke
21.11.2009 Mannheim -Blau Jungbusch
22. Nov. 2009 Offenbach - Hafen 2
23. Nov. 2009 Aachen -Wild Rover
24. Nov. 2009 Köln - Vorstadtprinzessin
25. Nov. 2009 Berlin -Intersoup
20. Dez. 2009 Hamburg - Hasenschaukel (Binoculers + Chrisoph Ramke)
08. Jan. 2010 Osnabrück - Café Mojo (Binoculers + Likk)
10. Jan. 2010 Bremen - Kurzschluss (Binoculers + Likk)




Molina & Johnson - Molina & Johnson


Keine Frage, hier haben wir es mit zwei Seelenverwandten zu tun. Während Jason Molina seit Jahren solo und mit Songs:Ohia/Magnolia Electric Co. auf eine zarte und zugleich opulente Weise den Schmerz vertont, hat Will Johnson insbesondere mit seinen Bands Centro-Matic und South San Gabriel unser Herz erobert. Im Februar bezogen die beiden Songwriter für zehn Tage ein Haus in Texas und nahmen eine Platte auf. [»]




Shirley Bassey - The Performance


Beim Blick auf das Cover denkt sich der Hörer “Holla die Waldfee. Dame Shirley Bessey, da trägt aber jemand ganz dick auf”. “Dame” ist in diesem Fall jedoch keine schrullige Marotte oder Promoidee, sondern Shirley Basseys offizieller Titel. So wurde die Künstlerin 1999 zur Dame Commander of the British Empire erhoben. Es ist eben viel passiert, seit Shirley Bassey vor 20 Jahren ihr letztes Studioalbum veröffentlicht hat. [»]




Them Crooked Vultures - Them Crooked Vultures


Platz da, hier kommt die Rock-Supergroup des Jahres! Mit allerlei viralem Marketingschnickschnack „fiebert“ die Rock-Welt seit Wochen und Monaten dem Debütalbum von Them Crooked Vultures entgegen. Them Crooked Vultures, das sind: Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) am Schlagzeug, Josh Homme (Kyuss, Queens Of The Stone Age) an der Gitarre und am Mikro und John Paul Jones (Led Zeppelin) am Bass und den Keyboards. Drei Schwergewichte des Rock’n’Roll werfen also ihren Hut in den Ring und ziehen aus, um das Rock-Brett des Jahres auf uns loszulassen. [»]




Rumen Welco - I Never Learned To Raise My Fist


Die Dresdner Band Rumen Welco blickt inzwischen auf eine knapp 10jährige Bandgeschichte zurück und war bereits Support diverser Großraumhelden wie Adam Green oder Tomte. Trotzdem gibt es nach einigen selbstproduzierten CDs mit “I Never Learned To Raise My Fist” jetzt erst das offizielle Debüt der Band. [»]




Adrian Crowley - Season Of The Sparks


Auf Chemikal Underground, das uns bereits Arab Strap/Malcolm Middleton und Mogwai brachte, ist doch immer Verlass. Der neueste Streich des Labels ist die Entdeckung des irischen Songwriters Adrian Crowley. [»]




Biffy Clyro - Only Revolutions


Ach, was waren das noch für Zeiten. Ich jung und Biffy Clyro auf Dauerrotation. “Christopher´s River” und “27″ waren 2002 Stammgäste meiner Ohren. Emo war damals dank des andauernden Echos der New End Original und Far Alben noch immer Musik und diese wurde hauptsächlich auf CDs vertrieben. [»]




Gary Go - Gary Go


Gary Baker, alias Gary Go, war diesen Sommer der Support-Act von Take That. Allein diese Bemerkung genügt, um sich ein vorschnelles und mit Vorurteilen beladenes Urteil zu erlauben. Bevor man den smarten Briten allerdings in irgendeine Schublade steckt, sollte man sich sein Debütalbum “Gary Go“ anhören. Es handelt sich dabei zwar sicherlich um nicht allzu waaghalsige Popmusik, aber so dumpf wie die von Take That oder James Blunt ist der Entwurf von Gary Go bei Weitem nicht. [»]




Nirvana – Live At Reading


Im August 1992 war ich gerade mal 13. Vor ein paar Monaten fing ich so richtig an mich für Musik zu interessieren, den ersten CD-Player gab’s zum Geburtstag und die unangefochtene Lieblingsband hieß Nirvana. Ein Trip zum Reading-Festival, um die Idole live zu sehen, war utopisch und wahrscheinlich wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal was und wo Reading überhaupt ist. [»]




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