⇒ Regina Spektor - Far

Mit ihrem Album “Begin To Hope” gelang Regina Spektor vor drei Jahren der Durchbruch. Plötzlich fand der unkonventionelle Pop der gebürtigen Russin in ihrer US-Wahlheimat und auch Europa gehör. Seitdem teilt sich Regina Spektor gemeinsam mit Tori Amos und Fiona Apple den Songwriterinnen-Thron und festigt diesen Platz nun mit ihrer neuen Platte. [»]
⇒ Julia Marcell - It Might Like You

Raz, Dwa, Trzy, Cztery…Mit diesem Count-In beginnt die gebürtige Polin Julia Marcell ihren Song “Night Of The Living Dead” und selbst die Schnarchnase, die den gesamten ersten Durchgang ihres fantastischen Debüts bis hierhin verschlafen hat, schließt die Musikerin bei diesem potenziellen Hit in´s Herz. [»]
⇒ Wilco - Wilco (The Album)

Ausnahmensweise mal eine Wilco-Rezension, in der wir keine neuen Bandmitglieder vorstellen müßen. Bei Wilco ist alles beim Alten. Und mit “Alt” ist in diesem Fall ein musikalischer Streifzug durch die gesamte Geschichte dieser fulminanten Band gemeint. [»]
⇒ Dave Matthews Band - Big Whiskey And The Groogrux King

Hier ist es also. Das erste Dave Matthews Band Album nach dem Tod von Leroi Moore, den man auch als ein einziges großes Herz mit Dreadlocks beschreiben könnte, das immer still und wortlos Saxophon spielte. Diese Platte wurde passend nach “Grux” benannt und mit einem schönen (von Dave Matthews selbst gezeichneten) Artwork versehen, auf dem der Saxophonist zu sehen ist. [»]
⇒ Burn To Shine

Wer schon einmal in einem alten leerstehenden Haus stand, kann die Magie nachvollziehen, der Brendan Canty beim Entwickeln der Idee für die “Burn To Shine” DVD-Reihe verfallen ist. Hier und da sind kleine Spuren der Bewohner zu sehen, kleine Malspuren an der Tür oder Möbelreste, die ihre eigene Geschichte erzählen.
⇒ Paolo Nutini - Sunny Side Up

Mit Vorurteilen hat jeder Mensch zu kämpfen, die einen mehr, die anderen weniger. Wenn es um angebliche Singer/Songwriter-Beaus zwischen 20 und 30 geht, greifen da schnell die marktüblichen Mechanismen. Eigentlich vielversprechend, unterschreibt ein großes Talent bei einem Major und wird in der Folge zum nichtssagenden und vergelten Teenie-Schwarm heruntergebrochen. Beispiele gibt es da in den letzten Jahren mehr als genug. Es gibt die Kotzbrocken, für die das neue Schmalzumfeld wie geschaffen ist (James Blunt oder James Morrison), die armen Würstchen, um die es einem leidtut, weil man sie mal sehr gerne mochte (Howie Day, Matt Nathanson oder John Mayer) und die Abgeklärten, die trotz aller Schmirgelversuche glaubwürdig und bis zu einem gewissen Grad nachhaltig bleiben (Matt Costa, Mason Jennings oder Jack Johnson). Und dann gibt es die Unentschiedenen, die irgendwie zwischen allen Stühlen sitzen. Jason Mraz ist so einer, Ray LaMontagne ein anderer und Paolo Nutini der, um den es hier gehen soll.
⇒ The Kooks @ Ringlockschuppen, Bielefeld

Die wievielte Britpopwelle mittlerweile an die Küsten des Festlandes schwappt kann wohl niemand mehr so genau nachhalten. Macht ja auch nix, immerhin haben uns die Tommies den einen oder anderen Hit beschert und einige Bands waren ja auch nach der Debütplatte noch ne zeitlang im Radio zu hören. [»]
⇒ Jeffrey Lewis & The Junkyard - Em Are I

Jeff Lewis. Ewiger Slacker, intellektuelle Antifolk-Ikone, begnadeter Comiczeichner und nicht zuletzt einer der talentiertesten Songwriter der letzten 20 Jahre. Mit seiner neuesten Platte gelingt dem New Yorker ein weiteres Meisterstück. [»]
⇒ Björn Kleinhenz
Neues von unserem Lieblingsschweden. Björn Kleinhenz bringt am 18. September sein neues album “Burma” heraus und ist kurz darauf mal wieder für einige Shows in Deutschland
24.09.09 Hamburg-Hasenschaukel “About Songs / Reeperbahnfestival”
25.09.09 Hannover
26.09.09 Münster-Amp
27.09.09 Bielefeld-Kamp
28.09.09 Kassel-Rotopol Gallery
30.09.09 Köln
20.10.09 Görlitz-Stille Post
22.10.09 Berlin-Schokoladen
24.10.09 Erlangen-House Show
⇒ Black Eyed Peas - The E.N.D.

Keine Sorge, der Titel des neuen Albums der Black Eyed Peas soll kein Hinweis auf das jähe Ende des electro-poppigen Hip-Hip-Kollektivs sein. Vielmehr steckt das Detail in den Punkten zwischen den Buchstaben. E steht für Energy, N für Never und D für Dies. Somit wird aus “The E.N.D.“ im Handumdrehen “The Energy Never Dies“. Wer das mehr oder weniger lustige Wortspiel hinter sich gelassen hat, bekommt auf dem fünften Studioalbum der Kalifornier 16 gewohnt füllige Tracks im Spannungsfeld von Rap-Clubs, Chart-Zeitgeist, Electrospielereien und Tanzflächenfegern der Marke “Let’s Get It Started“. [»]
⇒ Masha Qrella
Die Berliner Musikerin veröffentlicht am 05.Juni ihr neues Album “Speak Low”, auf dem sie alte Broadwayklassikern ihren eigenen Stempel aufdrückt.
31.05.2009 Berlin, Prater
11.05.2009 Würzburg, Cairo
12.06.2009 Leipzig, Central Theater
13.06.2009 Potsdam, O-Ton Festival
18.06.2009 Krefeld, Kulturfabrik
19.06.2009 Osnabrück, Glanz & Gloria
20.06.2009 Hamburg, Knust
⇒ Masha Qrella - Speak Low

Masha Qrella kann man inzwischen als einen Klassiker der deutschen Indie-Szene bezeichnen. Mitte der 90er begann die Musikerin bereits ihr Engagement bei den Bands Mina und Contriva, begegnete uns hier und da als Support diverser Lieblingsbands oder drehte sich mit dem optischen und akustischen Contriva-Glanzstück “If I Had Stayed” einige Monate lang in unserem CD-Player. 2oo2 folgten mit dem bezaubernden “Luck” dann die ersten Soloschritte, die 2005 fortgesetzten wurden und nun in der Konzeptplatte “Speak Low” münden. [»]








