⇒ Delta Spirit - Ode To Sunshine

Anderthalb Minuten dauert der erste Track des Delta Spriti LP-Debüts “Ode To Sunshine“. Die geschrubbten Saiten der Akustikklampfe treiben Sänger Matthew Vasquez noch relativ ungefährlich vor sich her, die Ouvertüre ist geschmeidig und wiegt einen vorm bald darauf einsetzenden Feuerwerk in Sicherheit. “Trashcan“, “People C’Mon“, “Parade“ und “Children“ sind im Fortlauf der Platte, die lauten Feuergranaten. Vasquez schreit sich die Seele aus dem Leib und könnte trotzdem jederzeit auch Motown-Nummern trällern. [»]
⇒ Greg Copeland – Diana And James

Während der Kalte Krieg zu Ende ging, die US-Präsidenten Reagan, Bush Sr., Clinton und Bush Jr. das Weiße Haus bewohnten, Johnny Cash ein grandioses Comeback feierte und die Mauer fiel, hat der Südkalifornier Greg Copeland sicher einiges angestellt. Nur ein zweites Album wollte er anscheinend partout nicht veröffentlichen. Sein von Jackson Browne produziertes Debüt, “Revenge Will Come“, erschien im Jahr 1982, danach wurde es ruhig um den Songwriter. Sehr ruhig. [»]
⇒ Bruce Springsteen - Working On A Dream

Das achtminütige Epos ”Outlaw Pete” eröffnet Bruce Springsteens 24. Album. Es ist nicht nur das längste, sondern auch das eindrucksvollste Lied der neuen Springsteen-Songsammlung. “Working On A Dream“ heißt das gute Stücke und schon am pathetischen Titel merkt gleich jeder Einsiedler, der Bruce ist ein Ami. Bei der Amtseinführung von Barack Obama fehlte der „Boss“ natürlich genauso wenig, wie im vorangegangenen Wahlkampf. George W. macht jetzt also endlich Endlosurlaub im verstaubten Texas und zur Feier des Obama-Tages haut Springsteen gleich noch eine neue Platte raus. Mit “What Love Can Do“, das der 59-jährige als „love in times of Bush“ beschreibt, und anderen Stücken gibt es allerdings auch auf “Working On A Dream“ genug, was uns an W. erinnert. [»]
⇒ The Last Waltz

„Den letzten Walzer tanzen“ ist ein oft gebrauchtes Sprichwort. Wenn man es hört, denkt man an ver-
schiedene Formen von Schluss- und Endpunkten. Irgendwas ist gelaufen, fertig, vorbei, für immer weg. Wer allerdings The Band mag, der verbindet mit den drei Worten „der letzte Walzer“, oder “The Last Waltz“, etwas ganz eigenes. Nämlich den besten Musikflm aller Zeiten!
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⇒ Leopold and his Fiction – Ain’t No Surprise

Nein, Leopold and his Fiction ist kein Geschichten erzählender US-Songwriter, der Bob Dylan und Bruce Springsteen als musikalische und John Steinbeck und Jack Kerouac als literarische Einflüsse nennt. Hinter dem wunderlichen Namen – der an den amerikanischen Umweltaktivisten Aldo Leopold erinnern soll – verstecken sich Daniel James (Gesang, Gitarre), Micayla Grace (Bass, Backgroundgesang) und Jon Sortland (Schlagzeug, Orgel, Backgroundgesang). Zumindest ist das aktuell so. [»]
⇒ Ray Lamontagne
ACHTUNG: Die drei Konzerte von Ray Lamontagne wurden ersatzlos gestrichen! Es wird KEINE Nachholtermine geben! Alle bereits gekauften Tickets können an den jeweiligen VVK Stellen zurück gegeben werden!
Der Songwriter Ray Lamontagne, über den wir bereits hier berichtet haben, kommt für drei Konzerte nach Deutschland (Berlin, Köln, Hamburg).
03.Mrz.2009 Cologne - Stadtgarten
04.Mrz.2009 Hamburg - Uebel & Gefaehrkich
05.Mrz.2009 Berlin - Festsaal Kreuzberg
⇒ Sophie Hunger
Die Songwriterin aus der Schweiz kommt für einige Konzerte nach Deutschland und präsentiert ihr Album “Monday´s Ghost”.
29.04.2009 Reutlingen - Jazzfruhling
09.05.2009 Köln - Gebäude 9
10.05.2009 Hamburg - Ubel & Gefahrlich
11.05.2009 Berlin - LiveAtDot
12.05.2009 Darmstadt - Centralstation
13.05.2009 Karlsruhe - Jubez
14.05.2009 München - Club Ampere











