Monatliche Archive: Dezember 2009


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Adrian Crowley

The Irish songwriter Adrian Crowley recently released his fifth record “Season Of The Sparks”, the follow up to his critically acclaimed record “Great Lake Swimmer”. “Season Of The Sparks” is the perfect sequel featuring twelve folksongs in a beautiful sound landscape. We have made an interview with Crowley asking him about his success, his friendship to James Yorkston and the work on “Season Of The Sparks”.


The Rolling Stones – Gimme Shelter

Knapp vier Monate nach Woodstock zogen die Rolling Stones aus, um Amerika zu erobern. Die Hysterie kannte keine Grenzen und die Konzertreise kulminierte in einem Gratishappening am Altamont Speedway. Um die 300.000 Fans pilgerten ins nordkalifornische Nirgendwo und wurden Zeugen des Anfangs vom Ende der Love-and-Peace-Bewegung.

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John Griesemer – Herzschlag

Ein Mann fällt in ein Koma und verpasst ein tragisches Ereignis, das die Welt verändert. Nein, hier stellen wir nicht Danny Boyles Zombie-Meisterwerk “28 Days Later” vor, sondern John Griesemers Roman zu den Ereignissen am 11.09.01.


Nils Frahm – Wintermusik

Mit dem Ende des Novembers kündigt sich langsam wieder die Winterzeit an – und damit verbunden auch all ihre charakteristischen Erscheinungen. Dabei denkt man an ausgedehnte Spaziergänge in malerischen Landschaften, an dicht bewachsene Nadelwälder, deren Geäst sich unter der Last der weißen Pracht beugt. An kalte, reinigende Luft und an den eigenen Atem, der in ihr sichtbar wird. Vor allem aber begleitet die kälteste der […]


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Fahrstuhl zum Schafott

Bei seinem ersten selbstständigen Film “Fahrstuhl zum Schafott” ist Louis Malle 1958 direkt ein Glücksgriff geglückt, als er sich für die Schauspielerin Jeanne Moreau entschied, die damals noch recht unbekannt war und hier ihre erste große Glanzstunde feierte.


Tori Amos – Midwinter Grace

Ein kreativer Erfolg war ja leider schon das letzte Studioalbum, “Abnormally Attracted To Sin“, von Tori Amos nicht gerade. Gut ein halbes Jahr nach dem zu pompös geratenen zehnten Album kommt nun die erste Weihnachtsplatte der Amos. Sieben Klassiker des Genres mixt sie dabei mit fünf Originalen – von großartig bis peinlich deckt sie das komplette Wahrnehmungsspektrum ab.