Monatliche Archive: September 2009


Watchmen

Mit seinem Antisuperhelden-Meisterwerk ist Alan Moore in den 80ern ein intelligenter Kultcomic gelungen, der Geschichte und Fiktion auf clevere Art vereint und auch diejenigen anspricht, die mit Superhelden bis dato nichts anfangen konnten.

watchmen

Mika – The Boy Who Knew Too Much

Pompös, pathetisch, pennälerisch. So kommt die Popmusik des 25-jährigen Mika auch auf seiner zweiten Platte, “The Boy Who Knew Too Much“, daher. Das hymnische “We Are Golden“ passt zu Anfang bereits bestens ins Bild. Solche Nummern passen perfekt auf jeden CSD und in pink gehaltene Miss Kitty-Schlafzimmer.


Soulsavers – Broken

Musikalisch gesehen ist Mark Lenegan ein polygamer Schürzenjäger. Hier eine musikalische Affäre, da etwas festeres. So richtig binden möchte sich Lenegan seit dem Ende der Grunge-Ikonen Screaming Tree nicht mehr. Das musikalische Spektrum reicht dabei von rockig wild wie den Queens Of The Stoneage bis hin zu sanften Duetten mit dem ehemaligen Belle & Sebastian Mädchen Isobel Campbell. Hinzu kommen noch die Gutter Twins und […]


Múm – Sing Along Songs You Don´t Know

Es war eine neue Band, die uns 2007 das extatische “Go Go Smear The Poison Ivy” präsentierte. Nach dem Weggang der Valtýsdóttir-Schwestern entschieden sie die Ur-Múmler Örvar Þóreyjarson Smárason und Gunnar Örn Tynes zur Flucht nach vorne. Das Ergebnis wirkte unentschlossen und doch wieder entzückend. Zwischen neu entdecktem Pop-Gelüsten und der alten Zartheit schwebte die Band zwölf Stücke lang. Nun gibt es die neue Múm-Platte […]


Mark Knopfler – Get Lucky

Mit den Dire Straits wurde Mark Knopfler bekannt und lieferte in den 70er, 80er und 90er Jahren Gassenhauer wie “Sultans Of Swing“, “Money For Nothing“ oder “Walk Of Life“ ab. Die biedere Gleichförmigkeit der 80er wurden die Briten dabei allerdings nie wirklich los. Samt ihrer engen Hosen und den peinlichen Stirnbändern, die Frontmann Mark Knopfler auf der Bühne oft zur Schau trug, waren neben dem […]


Das Pop – Das Pop

Das Pop waren mehrere Jahre lang diese Band, die zum Stamminventar des Haldern Labels und Festivals gehörte. Mit ihrem neuen Album gehen die vier Belgier neue Wege.