Monatliche Archive: Juni 2009


Regina Spektor – Far

Mit ihrem Album „Begin To Hope“ gelang Regina Spektor vor drei Jahren der Durchbruch. Plötzlich fand der unkonventionelle Pop der gebürtigen Russin in ihrer US-Wahlheimat und auch Europa gehör. Seitdem teilt sich Regina Spektor gemeinsam mit Tori Amos und Fiona Apple den Songwriterinnen-Thron und festigt diesen Platz nun mit ihrer neuen Platte.


Julia Marcell – It Might Like You

Raz, Dwa, Trzy, Cztery…Mit diesem Count-In beginnt die gebürtige Polin Julia Marcell ihren Song „Night Of The Living Dead“ und selbst die Schnarchnase, die den gesamten ersten Durchgang ihres fantastischen Debüts bis hierhin verschlafen hat, schließt die Musikerin bei diesem potenziellen Hit in´s Herz.


Wilco – Wilco (The Album)

Ausnahmensweise mal eine Wilco-Rezension, in der wir keine neuen Bandmitglieder vorstellen müßen. Bei Wilco ist alles beim Alten. Und mit „Alt“ ist in diesem Fall ein musikalischer Streifzug durch die gesamte Geschichte dieser fulminanten Band gemeint.


Dave Matthews Band – Big Whiskey And The Groogrux King 1

Hier ist es also. Das erste Dave Matthews Band Album nach dem Tod von Leroi Moore, den man auch als ein einziges großes Herz mit Dreadlocks beschreiben könnte, das immer still und wortlos Saxophon spielte. Diese Platte wurde passend nach „Grux“ benannt und mit einem schönen (von Dave Matthews selbst gezeichneten) Artwork versehen, auf dem der Saxophonist zu sehen ist.


Burn To Shine

Wer schon einmal in einem alten leerstehenden Haus stand, kann die Magie nachvollziehen, der Brendan Canty beim Entwickeln der Idee für die “Burn To Shine” DVD-Reihe verfallen ist. Hier und da sind kleine Spuren der Bewohner zu sehen, kleine Malspuren an der Tür oder Möbelreste, die ihre eigene Geschichte erzählen.

burntoshine

The Kooks @ Ringlockschuppen, Bielefeld

Die wievielte Britpopwelle mittlerweile an die Küsten des Festlandes schwappt kann wohl niemand mehr so genau nachhalten. Macht ja auch nix, immerhin haben uns die Tommies den einen oder anderen Hit beschert und einige Bands waren ja auch nach der Debütplatte noch ne zeitlang im Radio zu hören.


Jeffrey Lewis & The Junkyard – Em Are I

Jeff Lewis. Ewiger Slacker, intellektuelle Antifolk-Ikone, begnadeter Comiczeichner und nicht zuletzt einer der talentiertesten Songwriter der letzten 20 Jahre. Mit seiner neuesten Platte gelingt dem New Yorker ein weiteres Meisterstück.


blackmoon

Black Moon

Ein Film, der sich konsequent seinem Zuschauer verweigert. Von einer dicken Mauer umschlossen, schmollt er, wird launisch, trägt seine Nase hoch, lässt nichts rein und nicht raus. Und ärgert einen. Von vorne bis hinten.


Masha Qrella – Speak Low

Masha Qrella kann man inzwischen als einen Klassiker der deutschen Indie-Szene bezeichnen. Mitte der 90er begann die Musikerin bereits ihr Engagement bei den Bands Mina und Contriva, begegnete uns hier und da als Support diverser Lieblingsbands oder drehte sich mit dem optischen und akustischen Contriva-Glanzstück „If I Had Stayed“ einige Monate lang in unserem CD-Player. 2oo2 folgten mit dem bezaubernden „Luck“ dann die ersten Soloschritte, […]