Maximilian Hecker – One Day



Er ist und bleibt so anstrengend und öde wie dieser Typ aus dem Freundeskreis, der seit 6 Jahren einer dummen Trennung hinterhertrauert, ständig rumjammert und damit längst den Bogen überspannt hat.

Piano-Kleinod um Piano-Kleinod spielt sich Hecker auf seinem neuen Album „One Day“ mal wieder entlang einiger Abzählreime wie „You were so light when we met, now you´re as grave as my deathbed“ durch den Dreck aller gebrochenen Herzen und könnte damit hyperaktive Kinder einschläfern. Was auf „Infinite Love Songs“ noch spannende Kompositionen wie „Cold Wind Blowing“ vorweisen konnte, artet hier mal wieder in dröges Gesülze mit netter Klavierbegleitung aus.

Schenke dem Jungen doch einer Süßigkeiten, damit er endlich mit dem Jammern aufhört.
[Sebastian Jegorow]

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