⇒ Portishead - Sour Times

Portishead sind eine der größten Legenden der letzten 20 Jahre. Dies liegt insbesondere an den beiden Studioalben der Band und der langen Wartezeit auf den Nachfolger. Nun scheint die Wartezeit so langsam ein Ende zu nehmen. Zeit für einen kleinen Rückblick. [»]
⇒ Gesunkenen Standards

Das muss endlich einmal sein, nachdem mir die beiden folgenden Musiker in den letzten Monaten bei Kurzauftritten live immer wieder sehr gefallen haben. Holzwickede ist wie Seattle, nur mit weniger Regen und einem kleineren Flughafen um die Ecke. Nachdem wir bereits öfters Dead Letter Office vorgestellt haben, folgen mit den Gesunkenen Standards weitere junge Musiker aus Howi. Bestehend aus Anna Vollmer und Timm Sedlaczek, den man unter anderem von Nordstadt kennen könnte, die es jedoch leider nicht mehr gibt. Großes Talent im Doppelpack. More to come..sicherlich.
Hier geht´s zu den gesunkenen Standarts
Hier zu Nordstadt
⇒ Clemence Freschard

Zeit für meinen großen Liebling der letzten Zeit. Seit Wochen verfolgt mich die Musik des Herman Dune Aussteigers Andre Herman Dune. Der Musiker hat in den letzten Jahren unter anderem als AHD, Ben Dope und zuletzt Stanley Brinks im wahrsten Sinne des Wortes unzählige Alben (sind es 20? 30? god only knows) und mindestens genau so viele EPs aufgenommen, die immer und immer wieder sein ganzes Talent offenbaren. Dabei spielte er ebenfalls mit vielen Musikern wie Turner Cody oder eben Clemence Freschard zusammen, die nach ihrer ersten Begegnung mit Andre Herman Dune im Jahr 2003 die Musik endgültig für sich entdeckt hat.
⇒ Nach der Hochzeit

Am Ende eines jeden Jahres zieht man langsam Bilanz und zählt seine liebsten Alben und Filme auf. In diesem Jahr steht für mich in Sachen Film bereits seit Anfang der Jahres alles fest. Es ist Susanne Biers Film Nach der Hochzeit, mit dem ihr das endgültige Meisterstück gelang.
⇒ Copy Kills Music (?)
Die 1999 gestartete Kampagne gegen Raubkopien verpuffte nach einiger Zeit genauso wie diverse andere Versuche die Piraterie im Musikbereich zu bremsen. Fast scheint es so, als wäre die Musikindustrie hilflos gegen die Masse an kleinen Musikpiraten. Tötet das die Musiklandschaft? Wäre das so schlimm? Zeit für eine subjektive Bilanz.
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⇒ Boy Omega - Hope On The Horizon

Bei der vierten Boy Omega-Platte gehen einem die Geschichten aus. Die Story, dass Martin Henrik Gustafsson nach einem Fußballer benannt wurde, hat man schon zigmal irgendwo desinteressiert vernommen und beim Lesen des Promozettels erlebt man ein Déjà-vu nach dem anderen… Also einmal die Einleitung abkürzen und zur Sache Baby.
⇒ Wie aus dem Nichts…
Mal etwas, das überaus Off-Topic ausfällt, mich jedoch bereits seit über einer Woche unterhält. Dieses überraschende Auftauchen, der Blick und dieses lieb verzweifelte Wehren gegen die Kameraleute, die ihn aus dem Bild zerren:
⇒ Blair

Nein, das wird kein politischer Eintrag und die folgende Dame hat nichts mit Tony Blair am Hut. Blair ist eine Songwriterin aus New Orleans, die vor kurzem nach LA gezogen ist. Ihre Musik pendelt stets irgendwo zwischen Cat Power und Neil Young. Der Song, in den ich mich beim ersten Durchgang unsterblich verliebt habe, heißt Mona Lisa (gibt es auf ihrer Myspace-Seite zu hören). Eine bezaubernde Folkpop-Nummer mit einem leichten Country-Anschlag. Blairs erste EP Pluto gibt es unter anderem hier bei CDBaby zu kaufen, dort kann man auch in die Songs reinhören.
Hier geht es zu ihrer Myspace-Seite.
⇒ Black Cab Sessions
Nach dem großen Erfolg der Take Away Shows, gibt es nun eine weitere tolle Reihe dieser Art. Die Black Cab Sessions. Dabei spielen Musiker einen Song in einem Taxi. Mit dabei unter anderem Bill Callahan, Jeffrey Lewis, die New Pornographers, Daniel Johnston und zahlreiche weniger bekannte, jedoch überaus gute, Musiker. Unbedingt auf dieser Seite vorbeischauen.
Hier einmal der bezaubernde Jeffrey Lewis-Auftritt als kleine Kostprobe:
⇒ Video-Interview mit State Radio

Unser Redakteur Sascha hatte vor einiger Zeit die Idee ein Interview mit der Band State Radio (siehe Sonic Reducer Ausgabe #003) zu führen. Allerdings nicht in der normalen Form, sondern ausschließlich mit Fragen von Fans die im Forum der offiziellen Homepage und der Fanseite PatchMusic gestellt werden konnten.
Dieses Interview wurde dann auch am 28.09.2007 geführt und per Videokamera mitgeschnitten. Christian Scholz hat dieses Material dann aufbereitet mit passenden Liveauftritten und sonstigen interessanten Einspielern. Das Ergebnis könnt ihr euch hier ansehen:
Zum Video-Interview
⇒ Iliketrains - Elegies To Lessons Learnt

Ich bin damals durch Zufall auf das kleine Progress Reform Album aufmerksam geworden und bin der Platte bereits nach zwei Durchgängen völlig verfallen. [»]
⇒ Trevin Ritter
Vielleicht erinnert sich noch jemand an das Lost Cause Cover von Trevin Tritt. Der Musiker hat einige Cover bei Youtube reingestellt und war in unseren “Anyone Can Play Guitar” Charts damals weit oben. Inzwischen gibt es einige neue Songs und einige eigene Kompositionen des Musikers. Hier mal ein kleiner Einblick in einige Coverstücke.
The Decemberists - Of Angles And Angles
Biggest Lie (Elliott Smith Cover)
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⇒ Barefoot Truth - Das neue Album kostenlos

Barefoot Truth dürfte normalerweise den wenigsten etwas sagen. Nach zwei EPs und dem Debut-Album “Changes in the Weather”, haben Barefoot Truth nun ein neues Album fertiggestellt. Dieses wurde von Jack Gauthier produziert, welcher auch bereits schon für Dispatch Alben verantwortlich war. Eigentlich war es geplant das Album nur am 28.09 exklusiv auf Facebook als kostenlosen Download bereitzustellen. Jedoch entschied man sich dazu das Album auch noch weiterhin kostenlos anzubieten (wem es gefällt, kann es sich natürlich auch als richtige CD kaufen). Daher möchte ich euch an dieser Stelle darauf hinweisen dieses tolle Album runterzuladen wer etwas mit Folk, Rock und Reggae anfangen kann.
Obwohl die ersten Tracks des Albums relativ ‘folky’ sind, merkt man bei einigen anderen Tracks doch auch starke Einflüsse vom John Butler Trio.

⇒ Devendra Banhart - Smokey Rolls Down Thunder Canyon

Das neue Devendra Banhart Album ist seit einer Woche erhältlich und hört nicht auf mich zu beeindrucken. An sich wurde zu dem Album in den letzten 2 Wochen an den üblichen Stellen viel geschrieben, deswegen erspare ich mir hier lange Vorstellungen und verweise auf eine fremde Rezension. Dabei handelt es sich um eine wundervolle Review von Thomas Venker, die in der aktuellen Intro und auf der Intro-Seite hier nachzulesen ist. Applaus an beide Seiten.












