Gemischte Tüte (mal wieder)

Mal wieder eine kleine Sammlung hörenswerter Dinge.

Ganz großartig ist Bishop Allen. Wundervoller Songwriter-Pop mit ganz vielen Facetten und Ideen. Das Projekt veröffentlichte im letzten Jahr in jedem Monat eine EP. Netterweise kann man auf der Homepage je einen Song runterladen. 12 Monate = 12 Songs = ein ganzes Album umsonst. Und zusätzlich noch ein Song des Charm School Albums. Nice.
Eine meiner Lieblngsbands, die wir euch in der kommenden Ausgabe (die übrigens pünktlich zum Valentinstag auf sonic-reducer.de als schicker Download bereitstehen wird) präsentieren werden, ist Locksley. Die Amerikaner sind ein wunderbarer Mix aus Mando Diao und den Beatles. Hier die drei Clips der Band und große Freude.


Und abschließend noch ein Youtube-Link. Und zwar hat mich Markus zuletzt mal auf mawyx aufmerksam gemacht. Das französische Mädchen haben wir bereits vor einigen Monaten mit dem Karma Police Cover kurz erwähnt. Nun gibt es einige neue Videos, die durchaus gelungen sind (insbesondere dieses Under The Bridge Cover, das blöderweise bei uns nicht eingebaut werden kann). Hier einer der vier Clips.




Pearl Jam auch 2007 wieder in Deutschland

Die Band aus Seattle gab heute 13 im Juni stattfindende Euro-Konzerte bekannt. Vier davon werden in Deutschland sein:

12. Juni 2007 München (Olympiahalle)
21. Juni 2007 Düsseldorf (LTU Arena)
23. Juni 2007 Tuttlingen (Southside Festival)
24. Juni 2007 Scheeßel (Hurricane Festival)

All sonstigen Infos gibt’s auf www.pearljam.com .




Dynamic Road Service

Dynamic Road Service (DRS) sind Heiner, Andreas, Jens und Ansgar, alle um die Mitte 20, kommen aus Oldenburg und machen Rockmusik. DRS gibt es seit 2003, in der aktuellen Besetzung spielen sie seit letztem Sommer zusammen. Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug. Sympathisch und gut. Ein brandneues Album ist auf dem Weg und bis dahin kann man hier reinhören und diverse MP3’s runterladen:  

www.dynamicroadservice.de

www.myspace.com/dynamicroadservice




Sunset Rubdown auf daytrotter.com

“For Daytrotter, Sunset Rubdown played one gorgeous new song called “Winged/Wicked Things” and three versions of songs that are strikingly different from their recorded versions. “They Took A Vote And Said No” came about when we had less than three minutes left on our 15-minute reel of tape. Krug said, “I think we can do it””

Neben dem neuen Lied und “They took a vote and said no”, was ein bisschen so klingt, als ob die Forward-Taste unseres alten Kassettenrekorders hängen würde während das Lied spielt, gibt es noch “Jason Believe Me, You Can’t Trust Your Dreams” (ein älteres Lied von einer EP) & “Shut Up, I’m Dreaming of Places Where Lovers Have Wings” (mit neuem Ende und neuer Instrumentenaufteilung). Downloaden kann man die Lieder auch & die Fast-Forward-Version von “They took…” ist einfach ein Muss!

–> daytrotter.com




Jonas Bonnetta

Ein Kanadier (und nein, NICHT aus Montreal, sondern wohnhaft in Ontario zwischen Montreal und Toronto), der laut MySpace “Hawaiian / Psychedelic / Tropical”-Musik macht - klingt merkwürdig? Ist es auch! Aber hört unbedingt in “French Toast” & “Rejoice” rein.

www.myspace.com/jonasbonnetta

www.shufflingfeet.com




Hidden Cameras

Dank an Doreen für den Hinweis nach langer Zeit mal wieder zu schauen, was es Neues von Vincent Moon gibt. Ganz viel nämlich. Viele Videos. Hier das Video, in das ich mich sehr verliebt hab. Und passenderweise hat mich Frau Paperbird grad darauf aufmerksam gemacht, dass Shortbus bei IMDB verbannt wurde. Ein weiterer Grund diesen (kein wenig übertrieben) liebevollen Film zu schauen. Hier der Clip zu Boys Of Melody.




Arcade Fire

Die neuen Tourdaten von Arcade Fire:

27.03. Berlín - Postbahnhof
28.03  München - Elserhalle
01.04. Köln - E-Live Music Hall




Alcoholic Sunrise

alcoholic sunrise

In guter alter Liedermacher-Manier,schaffen es die beiden Studenten aus Ludwigsburg,Matthias Rother und Timo Schaffert, Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens musikalisch und textlich auszuschmücken.Dafür benötigen sie eigentlich nicht viel mehr als ein Klavier,eine Gitarre und jede Menge Alkohol.So ist es auch nicht verwunderlich,dass sich ihre Lieder größtenteils um zebrochene Beziehungen,durchzechte Nächte und den allseits bekannte Kater am Morgen danach drehen.

Kennengelernt haben sich die beiden im Jahr 2002 während ihres Studiums.Dort stellten sie auch sehr schnell fest,dass sie sich musikalisch auf einer Wellenlänge bewegten.Lieder wie “Mach das Licht aus” entstanden während einer Session im Studentenwohnheim.

Ich kann echt jedem die Musik von “Alcoholic Sunrise” ans Herz legen,da man sich auf irgendeine Art und Weise ständig in ihren Lieder wiederfindet.Eine kleine Hörprobe findet ihr hier, so wie weitere Infos zur Band auf Ihrer Website






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